BLATT   >   Unirecht   >   Universitätsgesetz 2002 Arbeitsmaterialien  |  Grundlagen  |  ÖH-Wahlen  |  Statistiken  |  Unirecht  
    ▸ UG       ▸ TUG-Studienrecht       ▸ HSG 1998       ▸ HSWO 2005
BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH
Jahrgang 2004Ausgegeben am 8. September 2004Teil I
116. Kundmachung:  Aufhebung von Wortfolgen in § 122 Abs. 2 Z 6 und des § 122 Abs. 2 Z 9 des
Universitätsgesetzes 2002 durch den Verfassungsgerichtshof

116. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung von Wortfolgen in § 122 Abs. 2 Z 6 und des § 122 Abs. 2 Z 9 des Universitätsgesetzes 2002 durch den Verfassungsgerichtshof

    Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 und § 65 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht:

    Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 11. Juni 2004, G 32-34/04-6, dem Bundeskanzler zugestellt am 9. August 2004, die Worte „ , soweit sie nicht arbeitsrechtlich zur Gruppe der Wissenschaftlichen und Künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (in Ausbildung) gemäß § 6 des Bundesgesetzes über die Abgeltung von wissenschaftlichen und künstlerischen Tätigkeiten an Universitäten und Universitäten der Künste, BGBl. Nr. 463/1974, gehören,” in § 122 Abs. 2 Z 6 sowie den § 122 Abs. 2 Z 9 Universitätsgesetz 2002, BGBl. I Nr. 120, als verfassungswidrig aufgehoben.

Schüssel